Computergestützte Lösungen für die Thermodynamik und Voraussagen zu den rheologischen Eigenschaften von Weichstoffmaterialien

On-Demand Webinar | 61 Minuten

Die Lücke zwischen Materialforschung und Übertragung von Labor auf Großanlage in der Produktionstechnik schließen

Computergestützte Lösungen für Voraussagen zu Materialeigenschaften

Die Entwicklung neuer Produkte in den Prozessindustriezweigen Körperpflege, Pharmazeutik und Chemie umfasst eine Struktur für miteinander verbundene Prozesse (die so genannte „Wertschöpfungskette“); diese beginnt mit der Frühphase der Entdeckung neuer Chemikalien und Materialien und führt über die Produktentwicklung bis zur Fertigung. Zu den größten Herausforderungen bei der Markteinführung neuer Materialien zählt der Übergang von der Frühphase der Entdeckung im Labor hin zu größeren Maßstäben bei der Produktentwicklung und in der Fertigung. Computergestützte Methoden können die Entwicklung und das Screening tausender neuer Chemikalienrezepturen für neue Materialien unterstützen, aber die Übertragung von Experimenten auf einen größeren Maßstab für die engere Auswahl der vielversprechendsten Rezepturen erfolgt weitaus langsamer, was Engpässe verursacht. Darüber hinaus bedeutet die Entwicklung neuer Chemikalien, dass Unternehmen möglicherweise bisher noch keine Daten gesammelt haben, um auf künstlicher Intelligenz basierende Entwicklungs- und Screeningmethoden zu kalibrieren.

Registrieren Sie sich, um dieses On-Demand-Webinar zu verfolgen, in dem Professor Dr. ir. Johannes (Hans) Fraaije computergestützte Lösungen für solche Problemstellungen vorstellt, darunter mehrere neue Algorithmen:

  • Thermodynamik auf der Grundlage semi-empirischer Quantenberechnungen
  • Automatisierte Übertragung auf den grobkörnigen Maßstab und Parametrisierung
  • Stokessche Teilchendynamik für Mikrorheologie

Verschaffen Sie sich einen tiefgreifenden Überblick über die Methoden und Funktionen von Simcenter CULGI, einer Suite aus Softwarelösungen, und die Bedeutsamkeit der Beschleunigung von Wertschöpfungsketten.

Computergestützte Lösungen zum Bestimmen der thermodynamischen Eigenschaften neuer Materialien

Stehen Sie vor der Herausforderung, die thermodynamischen Eigenschaften neuer Materialien zu bestimmen? Angesichts sich verändernder Anforderungen an neue Rezepturen (z. B. Abkehr von Materialien auf petrochemischer Basis) werden in diesem Webinar neuartige Algorithmen, wie z. B. das Übertragen auf den grobkörnigen Maßstab, zur Vorhersage der thermodynamischen Eigenschaften von Weichstoffmaterialien vorgestellt. So erhalten Sie einen Einblick in das Verhalten des Materials und können feststellen, ob Ihr Produkt oder Verfahren stabil genug ist, um den Fertigungsprozess zu überstehen.

Modellierung von und Voraussagen zu den rheologischen Eigenschaften neuer Materialien

Gibt Ihnen das Phasenverhalten von Mischungen oder geben Ihnen die rheologischen Eigenschaften einer komplexen Rezeptur Rätsel auf? Die computergestützte Materialforschung sollte beim Screening von Materialien auch rheologische Aspekte berücksichtigen. Einer der wichtigsten Aspekte bei der Skalierung dieser Rezepturen ist ein gutes Verständnis dieser Art von Verhalten, denn je mehr Einblicke man in die Anfangsphase gewinnt, desto eher lässt sich das Tempo, mit dem man in der Wertschöpfungskette fortschreitet, steigern. Lernen Sie eine neue Methode der Mikrorheologie kennen – die Stokessche Teilchendynamik – und erfahren Sie, wie Sie die Versuch-und-Irrtums-Zyklen reduzieren und für mehr Sicherheit bei der Skalierung sorgen können.

Maßstabübergreifende computergestützte Chemikalienmodellierung

Die Modellierung mit Hilfe maßstabübergreifender computergestützter Chemie ermöglicht die Entwicklung und das Screening neuartiger Materialien in einer Frühphase der Entwicklung. Erfahren Sie, wie diese Methoden und Werkzeuge den Übergang von der Frühphase der Entdeckung zur Übertragung auf größere Maßstäbe erleichtern können, und lassen Sie sich Fälle schildern, in denen erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen durch weniger Versuch- und-Irrtums-Zyklen und mehr Sicherheit bei der Skalierungsphase erreicht wurden.

Die folgenden Anwendungsfälle werden ausführlicher behandelt:

  • Verteilung von Chemikalien in Emulsionen
  • Proteinrezepturen
  • Neigungsberechnungen bei Mikro-Emulsionen
  • Reaktive Polymerverarbeitung im Mikro-Maßstab

Melden Sie sich gleich an und erfahren Sie, warum Materialforschung im 21. Jahrhundert enorm wichtig ist und wie Hersteller dank Integration und Digitalisierung für Beschleunigung in ihrer Wertschöpfungskette sorgen können.

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