Video

Software als Herzstück zukünftiger Mobilität

Mit der Weiterentwicklung des Automobils von einer hardwaregesteuerten Maschine zu einem softwaregesteuerten elektronischen Gerät werden die Wettbewerbsregeln der Automobilindustrie neu geschrieben. Software macht die entscheidenden Automobilinnovationen für die Megatrends autonomer, vernetzter und elektrifizierter Fahrzeuge sowie Shared Mobility-Lösungen möglich. 30 % der Inhalte für Fahrzeuge werden im Jahr 2030 aus Software bestehen (McKinsey). Mit der zunehmenden Bedeutung von Elektronik und Software steigt die Komplexität, was zu erheblichen softwarebezogenen Qualitätsproblemen führt, wie die unzähligen Fahrzeugrückrufe bestätigen.

  • 2010 besaßen Fahrzeuge ungefähr 10 Millionen Codezeilen; 2016 ist diese Zahl auf etwa 150 Millionen Codezeilen angestiegen (McKinsey)

  • 2017: Gab es auf dem US-amerikanischen Markt 436 Rückrufaktionen, die 32 Millionen Fahrzeuge betrafen (Recall Masters)

  • 2018: Gab es auf dem US-amerikanischen Markt 443 Rückrufaktionen, die 47 Millionen Fahrzeuge betrafen (Recall Masters), von denen 102 explizit auf Software und Elektronik zurückgehen

  • Die Zahl der Fahrzeuge, deren Fehler behoben werden, ist rückläufig: von 39 % (2017) auf 31 % (2018) (Recall Masters)

  • Derzeit befinden sich in den USA 76 Millionen Fahrzeuge mit offenen Rückrufen auf den Straßen (Recall Masters)

Automobil-OEMs und Zulieferer, die Embedded Software entwickeln, fordern eine einheitliche Plattform für die Entwicklung von Embedded Software-Anwendungen. Damit wollen sie alle Aufgaben orchestrieren, um zuverlässige und skalierbare Fahrzeugarchitekturen zu liefern und die Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erhöhen.

Erfahren Sie in diesem zweiminütigen Video mehr über die Herausforderungen, mit denen OEMs/Zulieferer konfrontiert sind, und über die Lösung POLARION von Siemens, mit deren Implementierung sie eine sichere und zuverlässige Mobilitätserfahrung der Zukunft bieten können:

Vielen Dank!

Die Ressource kann jetzt heruntergeladen werden.

Mit der Weiterentwicklung des Automobils von einer hardwaregesteuerten Maschine zu einem softwaregesteuerten elektronischen Gerät werden die Wettbewerbsregeln der Automobilindustrie neu geschrieben. Software macht die entscheidenden Automobilinnovationen für die Megatrends autonomer, vernetzter und elektrifizierter Fahrzeuge sowie Shared Mobility-Lösungen möglich. 30 % der Inhalte für Fahrzeuge werden im Jahr 2030 aus Software bestehen (McKinsey). Mit der zunehmenden Bedeutung von Elektronik und Software steigt die Komplexität, was zu erheblichen softwarebezogenen Qualitätsproblemen führt, wie die unzähligen Fahrzeugrückrufe bestätigen.

  • 2010 besaßen Fahrzeuge ungefähr 10 Millionen Codezeilen; 2016 ist diese Zahl auf etwa 150 Millionen Codezeilen angestiegen (McKinsey)

  • 2017: Gab es auf dem US-amerikanischen Markt 436 Rückrufaktionen, die 32 Millionen Fahrzeuge betrafen (Recall Masters)

  • 2018: Gab es auf dem US-amerikanischen Markt 443 Rückrufaktionen, die 47 Millionen Fahrzeuge betrafen (Recall Masters), von denen 102 explizit auf Software und Elektronik zurückgehen

  • Die Zahl der Fahrzeuge, deren Fehler behoben werden, ist rückläufig: von 39 % (2017) auf 31 % (2018) (Recall Masters)

  • Derzeit befinden sich in den USA 76 Millionen Fahrzeuge mit offenen Rückrufen auf den Straßen (Recall Masters)

Automobil-OEMs und Zulieferer, die Embedded Software entwickeln, fordern eine einheitliche Plattform für die Entwicklung von Embedded Software-Anwendungen. Damit wollen sie alle Aufgaben orchestrieren, um zuverlässige und skalierbare Fahrzeugarchitekturen zu liefern und die Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erhöhen.

Erfahren Sie in diesem zweiminütigen Video mehr über die Herausforderungen, mit denen OEMs/Zulieferer konfrontiert sind, und über die Lösung POLARION von Siemens, mit deren Implementierung sie eine sichere und zuverlässige Mobilitätserfahrung der Zukunft bieten können: