White Paper

Systemgesteuerte Produktentwicklung ermöglicht eine effiziente ECAD-MCAD-Zusammenarbeit in der elektromechanischen Konstruktion

Produkte wie Pkws, Flugzeuge, komplexe medizinische Geräte und große Industriemaschinen sind zu hoch entwickelten cyberphysikalischen Systemen geworden. Sie enthalten häufig Softwareinhalte von Millionen, wenn nicht sogar Hunderten von Millionen Codezeilen, verteilt auf Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte von miteinander verbundenen Schaltkreise sowie eine Vielzahl von angeschlossenen Sensoren, Aktoren und Kommunikationsschnittstellen. Die entsprechende Entwicklungsumgebung für diese Produkte muss in der Lage sein, mehrere Technologien, über Systeme von Systemen, sowie häufig voneinander isolierte Mechanik-, Elektrik-/Elektronik- und Softwareentwicklungsteams zu vernetzen.

Integration von Konstruktionsumgebungen zwischen elektrischen, elektronischen und mechanischen Disziplinen

Die Wahrscheinlichkeit, dass in solchen Situationen Unklarheiten bei der Produktentwicklung auftreten, ist sehr hoch. Hinzu kommt, dass die immer anspruchsvolleren Kunden von heute eine größere Vielfalt und mehr Auswahlmöglichkeiten fordern; dies sorgt für eine Unmenge an Konstruktionen, wodurch Unterbrechungen und daraus resultierende Probleme vorprogrammiert sind.

Softwarelösungen für die elektromechanische Konstruktion

Es gilt, neue Methoden in Betracht zu ziehen, um die Barrieren zwischen den isolierten Domänen zu senken, indem die interdisziplinäre Zusammenarbeit, Effizienz und Markteinführungszeit verstärkt gefördert wird. Dies kann vielleicht am besten durch die Konzentration auf Prozesse, Methoden und Werkzeuge beschrieben werden. Optimieren Sie Prozesse, um Synergien zwischen den Domänen zu nutzen. Aktualisieren Sie eingesetzte Methoden, um Entwicklungskosten niedrig zu halten und die Effizienz zu steigern. Und schließlich empfiehlt es sich, das Werkzeug-Ökosystem mit den Prozessen und Methoden zu verbinden, um praktische Ergebnisse zu erzielen.

Laden Sie dieses White Paper des ehemaligen Chairman of the Engineering Solutions Forum, Allan Behrens, herunter

Erfahren Sie, wie eine integrierte Plattform mit domänenübergreifenden Technologien, gemeinsamen Daten-Backbones und Shared Libraries Ingenieure dabei unterstützt, schnellere, fundiertere Entscheidungen zu treffen und bessere Konstruktionen zu erstellen.

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Produkte wie Pkws, Flugzeuge, komplexe medizinische Geräte und große Industriemaschinen sind zu hoch entwickelten cyberphysikalischen Systemen geworden. Sie enthalten häufig Softwareinhalte von Millionen, wenn nicht sogar Hunderten von Millionen Codezeilen, verteilt auf Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte von miteinander verbundenen Schaltkreise sowie eine Vielzahl von angeschlossenen Sensoren, Aktoren und Kommunikationsschnittstellen. Die entsprechende Entwicklungsumgebung für diese Produkte muss in der Lage sein, mehrere Technologien, über Systeme von Systemen, sowie häufig voneinander isolierte Mechanik-, Elektrik-/Elektronik- und Softwareentwicklungsteams zu vernetzen.

Integration von Konstruktionsumgebungen zwischen elektrischen, elektronischen und mechanischen Disziplinen

Die Wahrscheinlichkeit, dass in solchen Situationen Unklarheiten bei der Produktentwicklung auftreten, ist sehr hoch. Hinzu kommt, dass die immer anspruchsvolleren Kunden von heute eine größere Vielfalt und mehr Auswahlmöglichkeiten fordern; dies sorgt für eine Unmenge an Konstruktionen, wodurch Unterbrechungen und daraus resultierende Probleme vorprogrammiert sind.

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Es gilt, neue Methoden in Betracht zu ziehen, um die Barrieren zwischen den isolierten Domänen zu senken, indem die interdisziplinäre Zusammenarbeit, Effizienz und Markteinführungszeit verstärkt gefördert wird. Dies kann vielleicht am besten durch die Konzentration auf Prozesse, Methoden und Werkzeuge beschrieben werden. Optimieren Sie Prozesse, um Synergien zwischen den Domänen zu nutzen. Aktualisieren Sie eingesetzte Methoden, um Entwicklungskosten niedrig zu halten und die Effizienz zu steigern. Und schließlich empfiehlt es sich, das Werkzeug-Ökosystem mit den Prozessen und Methoden zu verbinden, um praktische Ergebnisse zu erzielen.

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