Systems Engineering

Verbesserte Produktperformance durch Berücksichtigung aller Domänen, Bedingungen, Teilsysteme und Schnittstellendefinitionen in einer einheitlichen Systemarchitektur

Von Autos über Handys und Flugzeuge bis hin zu Windrädern – der komplizierteste Teil der Produktentwicklung ist die Koordination der verschiedenen mechanischen, elektronischen und Software-Komponenten. Wenn man jedoch das gesamte Produktsystem betrachtet, sind es nicht bloß die Konstruktionskomponenten, die man berücksichtigen muss. Nicht zu vergessen die Betriebs- und Umgebungsbedingungen eines Produkts, die sichere Entsorgung, die Bedienungssicherheit, das Risiko von Gewährleistungsansprüchen... Die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.

Um Ihnen dabei zu helfen, Ihr Produkt als Gesamtsystem zu betrachten, bietet Teamcenter eine kollaborative, in sich geschlossene, modellgestützte Systems-Engineering-Umgebung innerhalb unserer Lösung für das Product Lifecycle Management (PLM). Nutzen Sie Systemarchitektur-, Systemmodellierungs-, Systemsimulations- und Anforderungsmanagement-Tools, die eng mit dem übrigen Produkt- und Prozesswissen in Ihrem Unternehmen verknüpft sind, um Ihr Produkte als domänenübergreifende Systeme zu begreifen. Indem alle Faktoren und Schnittstellendefinitionen in einer einzigen Systemarchitektur berücksichtigt werden, lassen sich die Ausfallrisiken am Integrationspunkt domänen- und teilsystemübergreifend mindern. Teamcenter für das Systems Engineering hilft Ihnen dabei, konforme, zuverlässige und rentable Produkte zu liefern.

Erstellen einer Systemarchitektur

Systems Engineering – Erstellen einer Systemarchitektur

Die heutigen komplexen Produkte bestehen aus einer Vielzahl von Teilsystemen, deren Komponenten aus verschiedenen Entwurfsdomänen wie MCAD, ECAD und Software stammen. Daher ist es heute wichtiger als je zuvor, dass Sie die Systemarchitektur definieren, optimieren und verstehen und alle Entscheidungen, die in den verschieden Entwurfsdomänen getroffen werden, festhalten. Mit dem Teamcenter Architecture Modeler lässt sich ein modellgestützter Systems-Engineering-Ansatz auf Ihre Produktentwicklungsprozesse übertragen. So können Sie ohne großen Aufwand die Systemarchitektur definieren, modellieren und navigieren sowie Schnittstellenverbindungen erstellen, Beziehungen herstellen, Basiskonfigurationen einrichten und Produktlinienvarianten definieren.

Verhaltensprognosen mit modellgestütztem Systems Engineering

Verhaltensprognosen mit modellgestütztem Systems Engineering

Die Teamcenter Systems-Engineering-Lösung beinhaltet Funktionen für die Definition von Architekturmodellen sowie für den Einsatz und das Management intelligenter Modelle für ein- und dreidimensionale Multidomänen- und Multiphysik-Simulationen. Dies ermöglicht das schnelle und treffsichere Suchen, Zuordnen und Wiederverwenden der Modelle und Produktlinienkonfigurationen, die Sie benötigen, um Konstruktionsalternativen zu untersuchen und an den Produktanforderungen und Performancevorgaben zu messen. Durch das Zusammensetzen vordefinierter und validierter Komponenten aus verschiedenen Domänenbibliotheken lassen sich die intelligenten Multidomänen-/Multiphysik-Simulationsmodelle erstellen, die für die Analyse von Entwicklungsalternativen erforderlich sind. Diese frühzeitige Modellerstellung und Simulation ermöglicht es Ihren Produktlinien-, Konstruktions- und Entwicklungsteams intelligente Voraussagen über das Produktverhalten unter verschiedenen Bedingungen zu treffen und den Zielvorgaben entsprechende Anpassungen vorzunehmen, bevor teure und zeitaufwändige Versuche mit Produktprototypen durchgeführt werden.

Definieren, Navigieren und Wiederverwenden von Systemschnittstellen

Systems Engineering – Definieren, Navigieren und Wiederverwenden von Systemschnittstellen

Bei der Erstellung von Architekturobjekten in der Teamcenter-Lösung für das Systems Engineering können Sie auch die Schnittstellendefinitionen und Teilsystembeziehungen festlegen, die Sie für die Lenkung verschiedener Arten von Simulationen benötigen. Dies ist insbesondere für die Produktlinienentwicklung von entscheidender Bedeutung. Diese Systemarchitekturobjekte und Beziehungen lassen sich mithilfe der kartenähnlichen Legendenschnittstelle schnell betrachten, navigieren und untersuchen. Durch die Verwaltung dieser Schnittstellen und Beziehungen über mehrere Produktkonfigurationen hinweg lassen sich Teilsysteme und deren Schnittstellen wiederverwenden, die Umsetzung kontinuierlich überprüfen, die Auswirkungen von Änderungen intelligent abschätzen und fundiertere Produktlinienentscheidungen treffen.

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