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Siemens PLM Software


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Pressemeldung

Indianapolis, Indiana, May 8, 2017

Solid Edge ST10 erhält Erweiterungen für Konstruktion, Simulation und Zusammenarbeit

  • Neue Convergent Modeling-Technologie für optimierte Topologien und Reverse Engineering
  • Leistungsstarke und einfache Simulation und Analyse von Strömungen und Wärmeübertragung
  • Konstruktionsteile geeignet für den 3D-Druck; direkter Zugriff auf Services für additive Fertigung
  • Integration von Teamcenter unterstützt Klassifizierungen und Arbeiten im Offlinemodus
  • Neues Solid Edge-Portal für bessere, cloudbasierte Zusammenarbeit

Die aktuelle Version der 3D-CAD-Software Solid Edge® (Solid Edge ST10) hebt jeden Aspekt der Produktentwicklung auf ein neues Level. Dafür sorgen neue Konstruktionstechnologien, verbesserte Strömungs- und Wärmeübertragungsanalysen und cloudbasierte Werkzeuge für die Zusammenarbeit. Optimierte Publishing-Tools ermöglichen es, interaktive technische Dokumente zu erstellen und Konstruktionen in der Cloud zu teilen. Solid Edge ST10 vereinfacht es darüber hinaus, Teile für die additive Fertigung (AM) zu optimieren und Angebote, Materialauswahl und Angaben zu Lieferzeiten direkt bei AM-Dienstleistern einzuholen. Die neu integrierte Technologie für optimierte Topologien zusammen mit Convergent Modeling™ von Siemens unterstützen Konstrukteure, die Effizienz bei der Produktkonstruktion erheblich zu verbessern und nahtlos mit importierten Geometrien zu arbeiten.

„Wir importieren viele 3D-Modelle für Komponenten wie Lampen und Polsterungen in Facetten-Formaten“, so Ricardo Espinosa, R & D Engineering Manager bei Kimball International. „Die neue Convergent Modeling-Technologie, die Solid Edge ST10 zugrunde liegt, ermöglicht es uns, noch schneller und flexibler mit diesen Daten zu arbeiten.“

Solid Edge ST10 bietet CAD-Funktionen, die über die traditionellen Tools hinausgehen. So entsteht ein vollständiges Portfolio an Werkzeugen, die die Produktentwicklung und -konstruktion unterstützen. Die neue Technologie für optimierte Topologien innerhalb von Generative Design verbessert das Verhältnis von Festigkeit und Gewicht einzelner Teilkonstruktionen. Convergent Modeling vereinfacht es erheblich, mit Geometrien zu arbeiten, die aus einer Kombination aus Facetten-, Flächen- und Volumenkörpern bestehen – seien es importierte CAD-Daten aus anderen Systemen oder solche, die durch optimierte Topologien entstehen. Dank neuer Funktionen für die Simulation, wie die vollständig integrierte Strömungsanalyse, ist es nicht mehr notwendig, Daten zwischen Anwendungen zu übertragen. So können Konstrukteure Strömung und Wärmeübertragung direkt in Solid Edge genau und schnell analysieren.

Erweiterungen für Computer Aided Manufacturing (CAM) ermöglichen eine effiziente Programmierung von CNC-Werkzeugmaschinen. Darüber hinaus lassen sich komplexe und für die Fertigung optimierte Blechkomponenten definieren. Mit neuen Tools für die additive Fertigung können Anwender 3D-Teile inhouse drucken oder auf ein Netzwerk von Dienstleistern zugreifen, um Materialauswahl und -lieferung zu optimieren.

Solid Edge ST10 integriert zudem neue Publishing-Funktionen, anhand derer sich schnell detaillierte Illustrationen von Konstruktionen erstellen lassen. Indem interaktive, digitale Dokumente veröffentlicht werden, lassen sich korrekte Herstellungsprozesse und Wartungsverfahren für Produkte schnell kommunizieren. Die Dokumente sind assoziativ mit den Originalinformationen der Konstruktionen verknüpft. Dadurch sind schnelle Updates möglich, wenn Änderungen an der Konstruktion vorgenommen werden. Neue Features im integrierten Solid Edge-Datenmanagement und die verbesserte Integration mit der PLM-Software Teamcenter® sorgen für ein skalierbares Produktdatenmanagement, das Unternehmen aller Größen bei der Entwicklung hin zur Digital Enterprise unterstützt. Die Integration mit Teamcenter ermöglicht zudem Komponenten-Klassifizierung und Arbeiten im Offlinemodus.

Über das Solid Edge-Portal wird eine cloudbasierte Lösung für die Zusammenarbeit mit anderen Anwendern, Lieferanten und Kunden zur Verfügung stehen. Das vereinfacht die Kommunikation über den gesamten Produktentwicklungszyklus zusätzlich. Im Portal können Nutzer Dateien in cloudbasierte Ordner hochladen und dort verwalten. Gleichzeitig können sie plattformübergreifend in ihrem Browser Solid Edge-Daten und Daten vieler anderer gängiger CAD-Anwendungen betrachten.

„Die Digitalisierung schafft gleiche Bedingungen: Auch kleine und mittlere Unternehmen haben unbegrenzte Möglichkeiten, um den Markt völlig zu verändern“, so John Miller, Senior Vice President und General Manager bei Siemens PLM Software. „Mit Solid Edge ST10 steht ein Portfolio von Produktentwicklungswerkzeugen der nächsten Generation bereit, das es unseren Kunden ermöglicht, in der digitalen Wirtschaft eng zusammenzuarbeiten.“

Solid Edge ST10 ist voraussichtlich ab Sommer 2017 verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter www.siemens.com/plm/st10.

Siemens PLM Software, eine Geschäftseinheit der Siemens Digital Factory Division, ist ein weltweit führender Anbieter für Produktlebenszyklusmanagement (PLM)- und Fertigungsablaufmanagement (MOM)-Software, Systeme und Dienstleistungen mit über 15 Millionen lizensierten Anwendern und mehr als 140.000 Kunden weltweit. Siemens PLM Software hat den Stammsitz in Plano, Texas, und stellt seinen Kunden in enger Zusammenarbeit industrielle Softwarelösungen zur Verfügung. Sie unterstützen Unternehmen weltweit dabei, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu erzielen, indem sie die wirklich relevanten Innovationen in die Realität umsetzen.

Weitere Informationen über die Produkte und Dienstleistungen von Siemens PLM Software finden Sie unter www.siemens.com/plm

Ansprechpartner

Claudia Lanzinger
+49 69 480052 404
claudia.lanzinger@siemens.com

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